Generation Lockdown Kinder (2107-230)

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Tagesseminar Generation Lockdown Kinder mit Andreas Süskow

Die oftmals durch den Lockdown veränderte Lebenssituation, die Eltern zu Homeoffice zwingt und daneben auch oft zu Lehrern für ihre Kinder macht, schafft nicht selten einen extremen Stresspegel in den Familien, der die Kinder zusätzlich belastet. Kinderpsychologen haben keine Kapazitäten mehr und Jugendpsychiatrien nehmen nur noch schwerste Fälle auf.

Dieses Seminar möchte dazu beitragen, den Teilnehmern Möglichkeiten aufzuzeigen, diesen Gefahren für die Kinder etwas entgegenzusetzen.

Im ersten Teil geht es darum ein tieferes Verständnis dieser Problematik zu erarbeiten.

Im zweiten Teil sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Beziehung der Kinder zu ihren Bedürfnissen und ihrer Lebendigkeit aufrechterhalten werden kann.

In einem dritten Teil soll es einen Austausch darüber geben, wie vor dem Hintergrund der anhaltenden Maßnahmen für die Kinder trotzdem möglichst gute Bedingungen für das Ausleben ihrer Bedürfnisse in ihrer jeweiligen Lebenssituation geschaffen werden können.

Kinder im Lockdown

Zum einen engen die vielfältigen Regeln und Verordnungen, den Raum für freies unbekümmertes Leben zu Gunsten der Notwendigkeit zu überleben sehr ein und schaffen aufgrund ihrer ständigen Veränderungen zusätzliche Verunsicherung.
Die Einschränkungen des Umgangs mit Gleichaltrigen ist für Kinder und Jugendliche besonders problematisch.
Diese Faktoren können schon zu den oben beschriebenen Folgen führen.

Zum anderen schafft die ständig in der Gesellschaft präsente Gefahr einer tödlichen Bedrohung Ängste bei Erwachsenen und Kindern, die durchaus auch traumatisierend wirken können.
Das betrifft Kinder besonders, wenn sie als Gefährder, weil potenzielle Überträger des Virus z.B. für ihre Eltern oder Großeltern, gesehen werden.

Die oftmals durch den Lockdown veränderte Lebenssituation, die Eltern zu Homeoffice zwingt und daneben auch oft zu Lehrern für ihre Kinder macht, schafft nicht selten einen extremen Stresspegel in den Familien, der die Kinder zusätzlich belastet. Kinderpsychologen haben keine Kapazitäten mehr und Jugendpsychiatrien nehmen nur noch schwerste Fälle auf.

Dieses Seminar möchte dazu beitragen, den Teilnehmern Möglichkeiten aufzuzeigen, diesen Gefahren für die Kinder etwas entgegenzusetzen.

Im ersten Teil geht es darum ein tieferes Verständnis dieser Problematik zu erarbeiten.

Im zweiten Teil sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Beziehung der Kinder zu ihren Bedürfnissen und ihrer Lebendigkeit aufrechterhalten werden kann.

In einem dritten Teil soll es einen Austausch darüber geben, wie vor dem Hintergrund der anhaltenden Maßnahmen für die Kinder trotzdem möglichst gute Bedingungen für das Ausleben ihrer Bedürfnisse in ihrer jeweiligen Lebenssituation geschaffen werden können.

Zielgruppe

Pflegeberufe
Medizinische Fachberufe
alle aus dem Gesundheitswesen
Sozial- u. Erziehungsberufe
Trauerbegleiter u. Seelsorger
Lehrer / Pädagogen
Therapeutische Berufe
Erzieher/in (Staatlich anerkannt)
Heilpraktiker/in Psychotherapie
Interessierte, Studenten und Schüler

Referent

Süskow, Andreas

Uhrzeiten

Sonntag, 12.09.2021 von 09.00 – 17.00 Uhr

Seminarnummer2107-230
Beginn12.09.2021
Ende12.09.2021
Unterrichtseinheiten8
Fortbildungspunkte8
Veranstaltungsort
Karl-Wiechert-Allee 66, 30625 Hannover
Seminargebühr
99,00 €*
Besonderheiten

*inkl. Skriptgebühr und Arbeitsmaterialien . In den Gesamtkosten enthalten sind neben den Seminarunterlagen außerdem Heiß- / Kaltgetränke sowie Pausensnacks. Sonstige Nebenkosten wie Anreise Übernachtung, Verpflegung oder Mittagessen sind im Kurspreis nicht enthalten.

Für die Teilnahme können 8 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden -> weitere Informationen / Voraussetzungen finden Sie HIER.

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