"Die Gesundheit beginnt im Mund" - Basale Mundstimulation (1411-61)

Beendet

„Gesundheit beginnt im Mund“

Der Mund ist ein intimer Bereich des Menschen. Die Funktion des Mundes, die Physiologie des Kauens und Schluckens, der Genuss des Essens und die Funktion des Mundes ist sehr komplex.

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Leider ist diese Veranstaltung nicht mehr buchbar.
Unser gesamtes Kursangebot finden Sie in unserem Seminarkalender
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Das Seminar, „Gesundheit beginnt im Mund“ – Basale Stimulation, befasst sich mit der Normalität des Mundes und krankheitsbedingten Einschränkungen, z. B. bei Hirnschädigung, Demenz, angeborenen Behinderungen, etc.
Die Grundprinzipien der normalen Mundpflege und daraus resultierender Mundstimulation werden vermittelt.
Im Hintergrund steht das Konzept der Basalen Stimulation.

Insbesondere wird an Fallbeispielen und in Eigenerfahrung gearbeitet.
Das Seminar richtet sich an Pflegekräfte und Therapeuten, aus der Frührehabilitation, der Intensivstation und weiteren Bereichen der Altenpflege. Günstige Voraussetzung,
die TN sollten das Konzept der Basalen Stimulation kennen und im Alltag anwenden.

Annäherung an den Mund
Normalität und Veränderung des Mundbereiches
Nahrungsaufnahme bei PEG
therapeutische Mundpflege und Stimulation bei Hirnschädigung
taktil haptische Wahrnehmung und mund
gustatorische und olfaktorische WN als

Zielgruppe

Ergotherapeuten
Pflegeberufe
Physiotherapeuten

Referent

Weitere

Uhrzeiten

Jeweils 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Seminarnummer1411-61
Beginn07.11.2014
Ende08.11.2014
Unterrichtseinheiten16
Fortbildungspunkte16
VeranstaltungsortHannover
Seminargebühr215,00 € *
Besonderheiten

Für die Teilnahme können 10 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender
angerechnet werden

Teilnahmevoraussetzungen: die Teilnehmer sollten bereits eigne Erfahrungen mit dem Konzept der Basalen Stimulation haben, Teilnehmer ohne Erfahrung erhalten eine Einführung in das Konzept.

Bequeme Kleidung und Trinkgefäße, Lieblingssnack mitbringen.

An Pflegende aus dem Früh- und Rehabereich, Intensivstationen, Altenpflegekräfte, Therapeuten und Pflegende im Interdisziplinären Team.

beendet