Benze, Susanne

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Susanne Benze

Benze Susanne

Dozentin für Biografiearbeit in Betreuung und Pflege

Frau Benze ist in erster Linie Autorin, Rednerin und Dozentin in den Bereichen Biografiearbeit und Umgang mit Sterben und Tod. Im Folgenden ein kleiner Überblick über ihre beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen:  

  • Studium der Philosophie & Geschichte - insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus (M.A.) – Filmmusik im Dritten Reich / Propaganda
  • Kompilations-Film („Hitlers Hitparade“) erhielt 2005 den Grimme-Preis und das Silver Diploma des  International Human Rights Festival.
  • Gründung und Leitung eines Fördervereins für mehr Hospizplätze in der Region
  • Fortbildung in der Psychologie der Sterbebegleitung
  • Dozentin in Bildungseinrichtungen
  • Durchführung von Biografie-Seminaren „Wurzeln und Wandel Deines Lebens“
  • Veranstaltung von Death Cafés und offenen Gruppen „Memento mori – Wie wollen wir sterben?“
  • Schreibkurse zum Thema Sterben und Tod

Die Sterbebegleitung ihres besten Freundes war der Auftakt für etliche weitere Trauer- und Sterbebegleitungen und die Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben und Tod.

Bei dem Weg durch ihr Leben blieb immer die Frage - Wie wollen wir sterben und was ist uns wichtig?! Und da kommt immer wieder die Rückschau und Reflektion des eigenen Lebens ins Spiel – nach Möglichkeit nicht erst kurz vor dem Tod. Die Fragen “Wo komme ich her und wo will ich hin und schleppe ich vielleicht zu viel emotionales Gepäck mit mir herum?!” kommen auf. 

Also bietet Frau Benze verschiedene Möglichkeiten zur Annäherung an die eigene Lebensgeschichte an, um das Gepäck zu sichten und auszusortieren:

Neben offenen Gesprächskreisen und Seminaren mit dem Thema "Memento mori - Wie wollen wir sterben?" und "Death Cafés" veranstaltet Frau Benze Workshops und Seminare zur Arbeit mit der eigenen Biografie - genannt "Wurzeln und Wandel Deines Lebens" in Hannover und Hemmingen sowie Schreibgruppen zum Thema "Sterben und Tod".

Zudem ist sie Leiterin einer Selbsthilfegruppe von Erkrankten und Angehörigen der genetisch bedingten Huntington-Erkrankung sowie gegebenenfalls bald einer Selbsthilfegruppe für Kriegskinder, -Enkel und -urenkel ("Der Krieg in mir") zum generationen-übergreifenden Austausch.

Im Leibniz Kolleg Hannover ist Frau Benze als Dozentin für das Seminar: “Lebensspuren - Biografiearbeit in Betreuung und Pflege” tätig.

 

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