Referenten
PILATES Bodymotion Kooperationspartner
Ab Februar 2013
Ausbildung zum Matwork Trainer im Leibniz Kolleg Hannover!
Termine und die Ausschreibung finden Sie unter der Rubrik: PILATES Bodymotion Matwork Ausbildung 2013!
Weitere Informationen können Sie auch unter buero@leibnizkolleghannover.de
anfordern.
Webseite: www.pilates-bodymotion.de
Herr Peter Ammann
Diplom-Psychologe, HeilpraktikerPeter Ammann arbeitet seit 1989 in eigener Praxis in Wuppertal. Darüber hinaus unterrichtet er international Prozessorientierte Psychologie nach Arnold Mindell und Craniosacrale Therapie.
Ausbildung und Assistenz in Craniosacraler Therapie bei Hugh Milne, langjährige Jungsche Atemarbeit nach Cornelis Veening bei Irmela Halstenbach und Ausbildung in Prozess-orientierter Psychologie bei der Research Society for Process-Oriented Psychology, London seit 1996 (Diplom-Kandidat).
Einer seiner Schwerpunkte ist die Kontaktaufnahme und Begleitung von Menschen in Koma, Wachkoma, nach Schlaganfall oder in anderen veränderten Bewusstseinsprozessen. Er ist Mitbegründer und Ko-Leiter der jährlich wiederkehrenden Weiterbildung für Klinikseelsorger „Traumland Intensivstation – Als SeelsorgerIn zwischen den Welten“.
Veröffentlichung: Reaching out to People in Comatose States – Contact and Communication (01-2012). Norderstedt: Book-on-demand.Webseite: www.PeterAmmann.de
Frau Gudrun Beck
Instructor für das One Brain System von Three In One ConceptsNach dem ich fast 30 Jahre als Sportlehrerin an verschiedenen Schulformen gearbeitet habe, bin ich aus dem herkömmlichen Schulsystem ausgestiegen, um eine neue Art des Lernens und Lehrens kennenzulernen. Ich beschäftigte mich mit der Kinesiologie und den verschiedenen kinesiologischen Richtungen und entschied mich für die Ausbildung des “One Brain Systems” von “Three in One Concepts”.
Seit Januar 2000 bin ich Consultant Facilitator und Instructor. In meiner Praxis für Gesundheitsprävention arbeite ich mit Erwachsenen und Kindern, um mit Hilfe der Kinesiologie Stressoren und Belastungen zu identifizieren und zu lösen.
Bis 2006 unterrichtete ich die 4 Basisseminare von Three In One Concepts. Inzwischen gebe ich auf Anfrage eigene kinesiologische Ausbildungen, unterstütze mit dieser Ausbildung auch die Auszubildenden von Systemischen Aufstellungen.Webseite: www.neu-orientieren.de

Frau Lena Hannemann
Ergotherapeutin und LachtrainerinGeb 1960 in Niedersachsen, 1982-1985 Ausbildung zur Ergotherapeutin im Annastift Hannover, 1990 Bobath Kurs im SPZ Wolfsburg, Psychomotorische, erlebnis-und theaterpädagogische Fortbildungen bei verschiedenen Ausbildungsinstituten, Lehrtätigkeit beim AnnaStift , der Landesvereinigung für Gesundheitsbildung Hannover, den Therapeutischen Lehranstalten Hannover von1990-2005, 2006 Ausbildung bei Dr. Madan Kataria, Lachyogakurse bei verschiedenen Bildungsträgern seit 2006, Arbeit in einer ergotherapeutischen Praxis in Wunstorf.
Webseite: www.lena-hannemann.com
Frau Annette Langeheinecke-Neumann
Ergotherapeutin, Lehrkraft für ErgotherapieErgotherapeutin seit 1976
Lehrkraft für Ergotherapie seit 1986
Berufstätigkeit:
1977-1986: Leiterin der Ergotherapie-Abteilung
1986-1987: Lehrkraft an der Schule für Ergotherapie des Annastiftes
1987-1997: Leiterin der Ergotherapie-Abteilung der Klinik für med. Rehabilitation und Geriatrie
Seit 1997: selbstständige Ergotherapeutin und Geschäftsführerin vom multiprofessionellen Leibniz Therapie Zentrum Hannover
2000: Übernahme der KG-Praxis und Geschäftsführerin vom Leibniz Therapie Zentrum Hannover
Seit 2004: Geschäftsführerin vom Leibniz Kolleg Hannover
Fortbildungen:
Neuropsychologische Diagnostik bei Demenz, Ressourcenorientierte Gesprächsführung, Spiegeltherapie – Ein neuer Weg in der neurologischen Rehabilitation, Das Apallische Syndrom – Patienten im Wachkoma, „Carry over“ bei Patienten mit eingefahrenen Bewegungsmustern nach Schädigung des Z.N.S, Facilitation von selektiver Bewegung als Grundlage des motorischen Lernens, Ganzheitliche therapeutische Betrachtung der Lebenssituation schädelhirntraumatischer Patienten in der Frühphase und weiterführenden Rehabilitation, Studie in der Bewegungsanalyse und Facilitation von selektiven Bewegungen der oberen Extremitäten, Einführung in das Castillo Morales Konzept, Schienenkurs, regelmäßige Teilnahme an den Jahresfortbildungsveranstaltungen des DVE, Bobath – Refresher – Wochenende, Grundlagenseminar-Therapie nach Perfetti, „Der Schlaganfall“, Weiterbildung des DVE zum Lehrtherapeuten in der Ergotherapie, Bobath-Aufbaukurs, Einführung in die Therapie nach Affolter, „Konflikte lösen im Team“ – Seminar, Felix-Platter-Spital, Bobath-Grundkurs zur Behandlung erwachsener Hemiplegiker, Einführung in das Bobath-Konzept erwachsener Hemiplegiker, Einführung in die Aphasietherapie und Diagnostik, Lehrgänge zur pädagogischen Qualifizierung für Lehrkräfte an Ausbildungsstätten für Berufe im Gesundheitswesen, Schienenkurs uvw.
Weitere Tätigkeiten:
1992: Mitbegründerin des Leibniz Kolleg Hannover und ständige Referentin
1977-1997: Unterricht und Schüleranleitung im Praktikum an der ET-Schule des Annastiftes
1977-1997: Unterricht an der Altenpflegeschule des Henriettenstiftes
1977-1984: Leiterin des Fachkreises Geriatrie des DVE
1977-1979: Schienenkunde-Unterricht an der ET-Schule des AnnastiftesWebseite: www.leibniztherapiezentrum.de
Herr Thomas Leidag
Ergotherapeut- Ergotherapeut seit 1987
1987 –2000 SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, verschiedene neurologische Abteilungen,
-Seit 1998 SRH Fachschule für Ergotherapie Karlsbad-Langensteinbach als Lehrkraft für neurophysiologische und neuropsychologische Behandlungsverfahren etc., seit 2000 Schulleiter
-seit 1992 als Referent zu verschiedenen ergotherapeutischen Themen tätig
-seit 1998 Referent im Schulungsteam „Ergotherapeutisches Assessment“
berufliche Fort- und Weiterbildungen
Bobath-Grundkurs IBITA, Bobath-Refresher, Bobath-Konzept in der Ergotherapie
Kognitiv therapeutische Übungen nach Perfetti, Einführung und Vertiefung
Therapie nach Affolter(Bouachba)
FOTT Grundkurs (Kay Coombes)
Forced Use Therapie (Einführung)
Sensorische Integration(Möglichkeiten bei Erwachsenen)
Tatort Nervensystem(Braus); Limbisches und vegetatives Nervensystem(Annunciato)
Diagnostik und Therapie von Gedächtnisstörungen(Schuri); Diagnostik und Therapie von zentralen Sehstörungen(Kerkhoff)
Ergotherapeutisches Assessment; Functional Independence Measure(FIM)
Konzeptionelle Modelle in der ET, Evidezbasierte Praxis; ICF; Clinical Reasoning
Gesprächsführung und Beratung; Personenorientierte Kommunikation mit Hilfe von Transaktionsanalyse (Einführung und Vertiefung); Zeit- und Selbstmanagement; Personalentwicklung
Lehrgang zur pädagogisch-psychologischen Qualifizierung für Lehrkräfte, LPQ I – IV(HAGE-Lehrgangswerk); Problem based learning (Einführung & Praxisseminar), Lernfeldkonzept; Onlinequalifizierung Teletutor;
Methodenfortbildung
Aktuelle Tätigkeitsschwerpunkte:
1) Schulleitung und Lehrtätigkeit
2) Seminartätigkeit zu den Themen Computergestütztes kognitives Training, COGPACK, Phänomen Neglect, Ergotherapeutisches Assessment
Veröffentlichungen:
Thomas Leidag/Andreas Pfeiffer/Nicola Thapa-Görder: Computerunterricht an Ergotherapieschulen, verlas modernes lernen, ISBN 3-8080-0477-0
Friederike Kolster, Thomas Leidag, Ralf Lehnguth: „Neglekt und Extinktion“ in Ergotherapie im Arbeitsfeld Neurologie, 2.Auflage, Thieme 2009, S. 456-499
Diverse Artikel und Rezensionen in FachzeitschriftenHerr Heiko Lorenzen
Ergotherapeut, Bachelor of Health in OTHeiko Lorenzen, seit 1999 Ergotherapeut, war fünf Jahre in der stationären und ambulanten neurologischen Rehabilitation tätig bevor er einen Bachelor Studiengang an der Hogeschool Zuyd in Heerlen, Niederlande absolvierte. Seit 2005 arbeitet Heiko Lorenzen als Lehrkraft an der Döpfer Schule für Ergotherapie in Köln. In einem ausbildungs- bzw. berufsbegleitenden Bachelor Studiengang der Döpfer Schule und der Hogeschool Zuyd ist er zusätzlich als Dozent für die Themen „Einführung in die ergotherapeutischen Modelle“, Ergotherapeutische Beratung“ sowie „ICF und Ergotherapie“ tätig.
Heiko Lorenzen ist Autor mehrerer Fachartikel, die in den Fachzeitschriften Ergotherapie & Rehabilitation sowie pflegen:palliativ erschienen sind und ist seit 2003 regelmäßig als Referent auf dem jährlich stattfindenden Kongress des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE) vertreten.
Herr Carsten Lutze-Deinzer
Diplom Psychologe, Systemischer Therapeut und Berater (SG), Hypnotherapeut (M.E.G.)Nach der Ausbildung zum Physiotherapeuten und Tätigkeit in diesem Beruf, Studium der Psychologie mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie und Psychotherapie, Arbeits- und Organisationspsychologie. Danach mehrjährige Tätigkeit im Training, Coaching, in der Beratung, klinischischen Neuropsychologe und ambulanten Psychotherapie, Lehrtätigkeit an Berufsfachschulen, Vortrags- und Seminartätigkeit für die Anwendung ressourcenorientierter Verfahren in Therapie und Beratung. 2008 Niederlassung in eigener Praxis in Köln mit den Anwendungsbereichen Psychotherapie, Coaching, Supervision und Beratung.
Webseite: www.lutze-deinzer.de
Frau Roswitha Michels
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege, Krankenschwester, Individualpsychologische Beraterin DGIP„ Der Mensch kann alles, solange er sich keine Grenzen setzt“
(Alfred Adler)
Seit 1974 gehöre ich der Berufsgruppe „ Pflege“ an.
Seit 10 Jahren arbeite ich in freiberuflicher Tätigkeit, Seminare, Fortbildungen Unterrichte in Schulen und Praxisbegleitung mit supervisorischem Charakter, sind mein Arbeitsfeld.
Gesammelte Erfahrungen in den Bereichen Innere Medizin, Intensivpflege und Neurologie, mit schwerst betroffenen Patienten,
prägten meinen Pflegealltag und das Interesse Pflegeprozesse zu gestalten.
Die pflegerische Arbeit aus Sicht der Ressourcennutzung und Förderung lag und liegt mir am Herzen.
Mein berufliches Handeln mit dem Schwerpunkt der nonverbalen und verbalen Kommunikation gestaltet den Pflegeprozess und lässt dem Patienten Möglichkeiten sich mitzuteilen
Die Wahrnehmung beider Personen zueinander, Patient und Pflegekraft, ermöglicht mir Pflege zu gestalten.
Als Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege ist es mir wichtig das Pflegekraft und Patient voneinander profitieren und den pflegerischen Prozess als kommunikativen Prozess begreifen.
In meinen Seminaren und Fortbildungen zum Thema „Basale Stimulation®“ geht es immer wieder darum das eigene Handeln zu reflektieren, sich selbst in seiner Wahrnehmung wahrzunehmen und den Dialog mit dem Anderen anzustreben.
Herr Dr. Helmut Nowak
Coach und Lehrer für Stressbewältigung und Achtsamkeit, Lehrbeauftragter der Hochschule Hannover, DiplomingenieurSie werden spüren, dass Achtsamkeit wirkt und Ihr Leben enorm bereichern kann. Meine persönliche Erfahrung deckt sich diesbezüglich mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien.
Geb.1948
Studium der Ingenieurwissenschaft
1980:
Promotion zum Dr.-Ing.
bis 2008:
mehrere Führungspositionen in industriellen Unternehmen
seit 2000:
Aus- und Weiterbildung in Psychologie,
Weisheitslehre, Philosophie, Coaching,
Meditation, sowie Lebens- und Sterbebegleitung
2009:
Ausbildung zum Lehrer für Stressbewältigung
(MBSR nach Dr. Jon Kabat-Zinn) am Institut für Achtsamkeit bei Dr. Linda Lehrhaupt u. a.
seit 2010:
Coach und Lehrer für Stressbewältigung und AchtsamkeitWebseite: www.achtsamkeit-und-co.de
Frau Gesine Ratajczyk
Sportwissenschaftlerin und SportpädagoginSportwissenschaftlerin, Thera-Band®-, Gymstick™- , BOSU®- und FLOWIN® Master- Trainerin und Ausbilderin, Power Pilates Matwork Instructorin, internationale Presenterin und Leiterin der Thera-Band® Academy und des Artzt Institut. Buchautorin und Autorin zahlreicher Fachbeiträge zu Themen der Trainingspraxis in Publikums- und Fachzeitschriften.
Herr Dr. phil. Carsten Rensinghoff
Promotion in BehindertenpädagogikBis zu meinem zwölften Lebensjahr verlief mein Leben relativ norm- und regelrecht. Ich besuchte den Kindergarten, die Grundschule und durfte auf das Gymnasium wechseln. Im siebten Schuljahr ereignete sich dann am 28. Februar 1982 - und da war ich 12 Jahre alt -, als Folge massiver psychotraumatischer Erfahrungen (bevorstehende Mathematikarbeit, die Leistungsnote auf dem Halbjahreszeugnis der Klasse 7 lautete mangelhaft, ebenso mangelhafte Schulleistungen im Unterrichtsfach Englisch und einer wunderbar empfundenen, eine Woche zurückliegenden, Klassenfete => Befürchtung, wg. schlechter Schulleistungen die sehr geschätzte Klasse bzw. Schule verlassen zu müssen), eine schwere Schädel-Hirnverletzung.
Nach einjähriger stationärer Behandlung im Akutkrankenhaus (Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer) und neurologischen Rehabilitationskrankenhaus für Kinder und Jugendliche (Hegau Jugendwerk Gailingen) besuchte ich von 1983 bis 1989 Schulen für Körperbehinderte. An der Anna-Freud-Schule, einer Schule für Körperbehinderte in Köln, bestand ich 1989 die Allgemeine Hochschulreife.
Von 1989 bis 1994 studierte ich an der Universität zu Köln das Lehramt für die Sonderpädagogik, welches ich mit der Ersten Staatsprüfung abgeschlossen habe. In der Ersten Staatsarbeit befasste ich mich mit der Organisation und Struktur der Schule für Kranke im Jugendwerk Gailingen unter besonderer Berücksichtigung spezieller Förderungsmaßnahmen.
2004 wurde ich vom Promotionsausschuss Dr. phil. der Universität Bremen promoviert. Meine Doktorarbeit befasst sich mit dem Peer Support als neuropädagogische Maßnahme in der Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener im Übergang von der Ausbildung in das Berufsleben.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Disability Studies, Integration, Inklusion, Biographiearbeit, Beratung, Soziale Problemlösemethode ZukunftswerkstattWebseite: www.rensinghoff.org
Frau Claudia Richter
Heilpraktikerin, Dorn-Therapeutin/-Beraterin, Dorn-Ausbilderin1981 – 1984 Ausbildung an der Heilpraktikerschule des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker
Heilpraktikerin seit 1984, eigene Praxis in Hamburg seit 1987.
4 jährige Assistenzzeit
2 Jahre Ausbildung in Akupunktur
2 Jahre Ausbildung zur Shiatsutherapeutin
Nach zahlreichen Fortbildungen in verschiedenen Bereichen.lernte ich 1999 die Dorn-Methode kennen, die seitdem die Basis-Therapie in meiner Praxis geworden ist.
Weitere abgeschlossene Fachausbildungen und laufende Weiterbildungen in:
Breuss/ Dorntherapie
Dynamischer Wirbelsäulentherapie
Klassischer Homöopathie
Psycho-Physiognomik
Fastenkuren nach FX Mayr
Shiatsu / Massage
Irisdiagnose
Reflexzonenarbeit
Kinesiologie
FamilienstellenFrau Angelika Rieckmann
Ergotherapeutin, Autorisierte Ausbilderin in der Peter Hess-KlangmassageErgotherapeutin seit 1988
Autorisierte Ausbilderin in der Peter Hess -Klangmassage
Bobath-Therapeutin, NLP-Practitioner (DVNLP)
Berufserfahrungen in den Bereichen Neurologie, Orthopädie, Rheumatologie in Reha-Kliniken in der Schweiz und Deutschland, Pädiatrie/ Frühförderung und Behindertenarbeit
Seminartätigkeit seit 2005, u.a. für das Peter Hess-Institut, imPuls und viele weitere Weiterbildungsanbieter, bes. für med.-therapeut. Berufsgruppen deutschlandweit
Entwicklung der manuellen Behandlungsmethode TONUS-TRAINING mit sanften, ordnenden
Impulsen zur Entspannung des Muskeltonus und Anregung der Selbstheilungskräfte
Seit 01.03.2008 hauptberuflich selbständig in eigener Privatpraxis und Schule für Achtsamkeit mit
Klang- und Seminarraum, Bad Driburg
Veröffentlichungen:
DVD-Beitrag: „Klangmassage nach Peter Hess in der therapeutischen Praxis“ mit Apoplex-Patienten
Buch-Beitrag: „Klangmethoden in der therapeutischen Praxis“ mit dem Kapitel: „Klangmassage in der Neurologie bei Schlaganfall-Patienten“Webseite: www.schule-fuer-achtsamkeit.de
Herr Heiko Schulze
Dipl. Physiotherapeut, HeilpraktikerDie Basis meiner Tätigkeit bildet das vierjährige niederländische Physiotherapiestudium, das ich im Jahr 2000 abgeschlossen habe. Seither erlerne ich bei Kenji Hayashi SotaiI und bei Steve Birch und Junko Ida Japanische Akupunktur.
Ich gehe davon aus, dass sich die meisten Schmerzsyndrome auf alltags- und berufsbedingte Fehlhaltungen zurückführen lassen. Daher gehört neben der individuellen Behandlung auch die Entwicklung einer adäquaten Selbstwahrnehmung zu meinen therapeutischen Inhalten.
In meine Arbeit fließen Techniken der Klassischen Japanischen Meridiantherapie und des Sotaiho ein.Webseite: www.balanceheilpraxis.de
Frau Astrid Therstappen
HeilpraktikerinAusbildung
Kinderkrankenschwester
Anaestesie- und Intensivausbildung
Heilpaktikerin seit 1991
Atemtherapeutin (AFA-Diplom) Ausbildung am Ilse Middendorf- Institut für den Erfahrbaren Atem, Abschluß 1992 Körperpsychotherapeutin, Ausbildung am Institut für Leib-Psychotherapie bei Dr.Peter Schellenbaum,Locarno, Abschluß 2001 Zen-Praxis seit 1999 seit 1992 Praxistätigkeit für Gruppen und Einzelbehandlungen in Hannover ab Januar 2010 auch Praxistätigkeit in Kleinmachnow (bei Berlin)
Herr Ullrich Thiel
Physiotherapeut, Masseur- und med. Bademeister, Berater/ Referent Sporlastic GmbHBerufliche Tätigkeit:
- Physiotherapeut in der Neurologischen Rehabilitationsklinik Beelitz-Heilstätten
- Leiter der Abteilung Sporttherapie in der Neurologischen Rehabilitationsklinik Beelitz-Heilstätten
- Teamleiter Therapie/Leitender Physiotherapeut in der ambulanten Neurologischen Rehabilitationsklinik am Sankt Gertrauden Krankenhaus, Berlin
- freiberufliche Tätigkeit als Physiotherapeut, Produktentwickler und Referent mit Schwerpunkt „motorische Rehabilitaiton nach Schlaganfall“
Publikationen:
Thiel U (2005) Neue Versorgungsmöglichkeiten für ein altes Problem – die scherzhafte Schulter bei Hemiplegie. Zeitschrift für Physiotherapeuten 57:1695-1699.
Entwicklungen:
Schulterfunktionsorthesse „Neurolux“ (Sporlastic)
Handlagerungs- und Mobilisationssystem „MOBILAS® (Sporlastic)

